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2021-10-09 - letzter Urlaubstag

An unserem letzten Urlaubstag wollten wir noch einmal so richtig aktiv werden. Drei mal schnorcheln war für heute geplant.

Los ging es wieder um 7:00. Das war auch anscheinend der richtige Zeitpunkt, denn kaum waren wir ein paar Meter vom Strand weg, stießen wir schon auf die erste Schildkröte. Vier weitere sollten noch folgen. Ein guter Beginn für den letzten Urlaubstag.






Im Laufe des Tages kam wieder sehr starker Wind auf, der sich am Nachmittag noch verstärkte. Trotzdem gingen wir nochmals für eine halbe Stunde unter Wasser. Den geplanten dritten Schnorchelgang mussten wir aber witterungsbedingt doch absagen.

Aber die beiden heutigen Schnorchelgänge brachten wieder Interessantes für uns.

Schemenhaft tauchte ein riesiger, ca. 180cm langer Barracuda auf, der aber bald wieder im trüben Wasser verschwand.


Weiter ging es mit der üblichen, fantastischen Welt der Fische.






Und natürlich die wunderbare Welt der Korallen. Man glaubt zwar das Korallen nur bunte Steine sind. Aber im Gegenteil. Korallen sind Nesseltiere, die sich nicht fortbewegen können und Nährstoffe aus dem Meerwasser filtern.






Zusätzlich sahen wir noch zwei besondere Arten von Fischen.

Zuerst eine Gruppe von Kalmaren, die jedoch bei unserer Ankunft in verschiedenen Richtungen davon schwammen und sich dabei wie der Meeresgrund verfärbten.




Weiters trafen wir wieder die riesige Muräne an und konnten bewundern wie elegant sie sich durch die Korallen schlängelte.




Damit war unser Unterwasserprogramm für dieses Jahr beendet. 

Den Rest des Tages verbrachten wir mit tratschen, packen und intensiven Verabschiedungen vom Hotelpersonal.

2021-10-08 - bizarres aus der Unterwasserwelt

Vom gestrigen Tag doch noch etwas müde, haben wir ein wenig länger geschlafen, waren dann frühstücken und sind erst um ca. 10:00 zum schnorcheln gekommen.

Es herrschten ziemlich viel Wind, was natürlich auch zu einer starken Strömung führte. Wir schnorchelten aber trotzdem und bekamen heute einiges bizarres zu sehen. 

Wir schwammen über einen Meeresboden der wie eine Kraterlandschaft aussieht.


Dabei sahen wir einen riesige Seeschlange ...

die in Wirklichkeit nur eine 5cm lange Seenadel ist.

Dann kreuzte ein schwanzloser Blaupunktrochen unseren Weg. Wo sein Schwanz geblieben ist, wissen wir leider auch nicht.


Später trafen wir auf einen Federschwanzrochen, der sich fast perfekt getarnt vor uns verstecken wollte.


Zum Schluss sahen wir auch noch eine Schildkröte, die kopflos auf den Meeresgrund hinunter sank.


Aber es gab auch 'normale' Fische zu sehen.




Und die Schildkröte war natürlich nicht wirklich kopflos, sondern putzmunter.




Nachmittags gab es noch mehr Wind, sodass wir beschlossen, heute nicht mehr ins Wasser zu gehen.

Dafür ließen wir uns später im Spa wieder ordentlich durchmassieren.

Die neuesten Schilkrötenvideos sind jetzt auch hier.

2021-10-07 - Unterwassermaskenball und Quadtour

 Heute haben wir es wieder geschafft kurz vor 7:00 unter Wasser zu sein. Und wieder wurden wir dafür belohnt. Auf der Seegraswiese war für die Schildkröten wieder der Frühstückstisch gedeckt. Zwar ist das Menü etwas eintönig, aber wenn einem Seegras so gut schmeckt, kann man es auch jeden Tag essen. So dachten es sich wahrscheinlich auch die sieben Schildkröten die wir heute beim Graszupfen in aller Ruhe beobachten konnten.






Dann ging es wieder weiter hinunter zum Bootssteg bzw. Tauchschule. Auch hier gab es wieder interessante Meeresbewohner zu bewundern.






Knapp vor dem Ausstieg begegneten wir jedoch dem Höhepunkt: einer riesigen Muräne.


Nach dem Frühstück gab es nur eine kurze Pause bis wir wieder ins Wasser gingen. Und es sollte sich mehr als auszahlen. Am ersten Riff im relativ seichtem Wasser begegneten wir einem Oktopus. Der spielte gleich Maskenball und veränderte sein Aussehen im Minutentakt.






Aber auch nach dem Oktopus gab es viele weiter interessante Fische zu bestaunen.





Jetzt war wieder eine kurze Pause angesagt. Ohne Mittagessen, nur mit zwei kleinen Stücken Pizza ohne Belag, ging es zum dritten Mal ins Nass. Und wir waren wieder ganz begeistert über die Vielfalt und Schönheit der Unterwasserwelt.






Jetzt hatten wir genug vom Wasser und schwangen uns auf unsere Quads. Zwei Stunden lang kreuzten wir durch die Wüste. Bei ein paar Stopps konnten wir Fotos machen und die Gegend bewundern. Bevor wir wieder ins Hotel zurück fuhren, konnten wir noch den Sonnenuntergang bewundern.